Das MCD Volume Control
dient als Vorschalt-
einheit zur Audiomessung über PC-Sound-
karten. Im Zusammenhang mit dem MCD-
Audioanalyser COM-Server Tool kann somit
ein kompletter Audioanalyser realisiert
werden.
Die Signalamplitude kann je nach Messbereich
dem Soundkarten-Nennpegel angepasst
werden. Eine Beschädigung durch zu hohen
Eingangspegel ist somit ausgeschlossen.
Das Modul im Europakartenformat besitzt
eine serielle Schnittstelle und ist mit weiteren
MCD-Modulen kaskadierbar.
NF-Pegel können durch integrierte RMS- Gleichrichter auch direkt
gemessen werden. Audioanalyzer(siehe
auch Software >>>)
Der Audioanalyser ist eine softwarebasierte
Lösung zur Analyse und Erzeugung von
analogen und digitalen Signalen im Audio-
Bereich. Hierbei können Standard-PC-
Komponenten mit Microsoft Windows NT®
oder nachfolgenden Betriebsystemen
eingesetzt werden.
Zur Analyse der Audiosignale sind neben
Frequenz- und verschiedenen Signal-
stärkemessungen, Messungen des Klirrfaktors
und des FFT-Spektrums möglich.
Durch
die integrierten Signal-
generatoren können unterschiedliche
Wellen- und Modulationsformen
erzeugt werden.
Die Oberfläche des Audioanalysers
kann in weitem Umfang frei gestaltet
und an unterschiedlichste Appli-
kationen angepasst werden.
Alle Funktionen des Audioanalysers
können mit Hilfe einer COM-Server
Schnittstelle von anderen Windows-
Programmen gesteuert werden. Die
ermittelten Messwerte lassen sich
ebenso in die unterschiedlichsten
Programme integrieren. Besondere
Programmierkenntnisse sind hierfür
nicht erforderlich.
Als Eingabe kommen sowohl analoge
wie auch digitale Signalquellen in Frage.
Oberfläche
Technische
Daten
Eingänge
Anzahl
Kanäle
2-Kanal-Differenzeingang
XLR
Eingangsimpedanz
200
k Ohm
Eingangsspannungsbereich
1
mV ... 50 V
Kopplungsart
DC
Messbereiche
1
mV, 10 mV, 100 mV, 1 V, 10 V, 50 V
Eigenklirrfaktor
1
V Bereich <= 0,008%
Ausgänge
Anzahl
Kanäle
2-Kanal
Chinch
Ausgangsimpedanz
47
Ohm
Ausgangsspannungsbereich
ca.
500 mV
Kalibration
Software
Die
Korrekturwerte der einzelnen
Messbereiche werden im integrierten
EEPROM abgelegt